Grüne Smoothies – Essbare Biomasse

Seit ca 5 Jahren gibt es einen interessanten Bio-Trend in unseren Landen. Sogenannte Grüne Smoothies erobern den Küchentresen. Seinen Ursprung nahm der Grüne Smoothie Hype übrigens vor gut 10 Jahren, als Victoria Boutenko auf die glorreiche Idee kam, ihren eher bitter schmeckenden reinen Gemüse Smoothies zwecks Versüßung und Geschmacksverbesserung Obst und Früchte beizumengen. Parallel zur Smoothie-Nachfrage steigt übrigens auch die Nachfrage nach Standmixern, wie der Blick auf die Google Trends deutlich macht.

So ein Green Smoothie ist kein Hexenwerk. Man nehme eine handvoll Gemüse, eine Gurke und reichlich Obst, werfe das Ganze in den Mixer und gebe etwas Wasser hinzu – fertig ist der Anfänger Smoothie. Und obwohl allerorten von grünen Smoothies die Rede ist, es geht auch in ganz anderen Farben. Der Chefkoch, eine schier unerschöpfliche Rezepte-Quelle, wirft rote Bete, Kartoffeln und Orangen in den Topf und fertig ist ein leckerer Rote Bete Smoothie. Profis wagen sich auch an schärfere Sachen wie diesen Löwenzahn und Brennnessel Smoothie heran.

brennnessel-loewenzahn-smoothie

Wie schon oben angedeutet, die Nachfrage nach Standmixern korreliert sehr stark mit der Smoothie Nachfrage. Das hat den einfachen Grund, dass Geschmack und Konsistenz sehr stark mit dem Mixgerät zusammen hängen. Normale Küchenmixer sind eher überfordert, wenn es um das Zermahlen und Verfeinern der grünen Biomassen geht. Gute Hochleistungsmixer bringen es schon mal auf über 2 PS und mehr als 30.000 Umdrehungen pro Minute. Da bleibt kein Halm mehr auf dem anderen. Das haut selbst Avocadokerne zu Muß und Nüsse zu Brei. Solch ein Mixer macht dann den Unterschied. Ich besitze übrigens mit dem Bianco Primo einen richtig netten und auch noch bezahlbaren Einsteiger-Hochleistungsmixer 😉

Die Bildrechte liegen bei meinem Kollegen Jochen M. von Gruenesmoothies.org

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